Wirtschaftliches Umfeldpdf

Piepenbrock agiert als Teil der deutschen Wirtschaft in einem System an Regelungen und Einflüssen, die nicht an den Grenzen der Bundesrepublik halt machen. Während die Dienstleistungen der Muttergruppe sich auf Deutschland konzentrieren, agieren die Tochterunternehmen weltweit. Voraussagen zur wirtschaftlichen Entwicklung lassen sich daher nicht aus nur einer solitären Perspektive treffen.

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Spitzenposition in der Gebäudereinigung verteidigt

Piepenbrock ist laut Fachmagazin „Der Facility Manager“ auch 2015 Deutschlands größtes Unternehmen in der Gebäudereinigung. Das Ranking der Fachzeitschrift führt das Familienunternehmen mit einem Inlandsumsatz von 341,5 Millionen Euro an erster Stelle. Auf den weiteren Plätzen folgen Wisag (305 Millionen Euro) und DB Services (189 Millionen Euro). Bereits in der Vergangenheit belegte Piepenbrock in diesem Ranking den Spitzenplatz.


Piepenbrock verteidigt Top-Position in Lünendonk-Liste

Piepenbrock belegt im Jahr 2015 erneut den 9. Rang der Lünendonk-Studie und verteidigt somit seine Position aus dem Vorjahr. Mit einer Wachstumsrate von 3,5 Prozent etabliert sich das Familienunternehmen unter den Top 10 der Branche. Insgesamt haben integrierte Service-Angebote, die Nachfrage an länderübergreifenden Projekten sowie das Geschäft mit Übernahmen und Fusionen an Fahrt gewonnen.

Ausgabe Lünendonk-Studie Platzierung
2016 10
2015 9
2014 9
2013 11
2012 12
2011 14


Auswirkungen auf die Tochterunternehmen

Bei den Tochterunternehmen LoeschPack und Hastamat spielen die aufstrebenden BRIC-Staaten zunehmend eine wichtige Rolle. Die Erschließung dieser Märkte mit einem umfangreichen Service- und Vertriebsnetz wird das wirtschaftliche Wachstum in den kommenden Jahren stark beeinflussen. Beide Unternehmen planen die Zusammenarbeit mit multinationalen Kunden weltweit auszubauen. Aufgrund der großen kulturellen Unterschiede sowie der aufwendigen Bildung von lokalen Partnerschaften vor Ort stehen hier besondere Herausforderungen bevor. Gleichzeitig ist der Verpackungsmaschinenbau von einer steigenden Aufmerksamkeit für Nachhaltigkeitsthemen gekennzeichnet. So gehören umweltfreundliche Verpackungskonzepte, die Optimierung der Maschineneffizienz oder der Einsatz biologisch abbaubarer Folie zu den aktuellen Trends, die sich zukünftig weiter verstärken werden.

Um die positive wirtschaftliche Entwicklung fortzusetzen, werden beide Tochterunternehmen auf neue Marktbedingungen eingehen müssen. So ist der Kaugummimarkt von einem Nachfragerückgang betroffen. Hier müssen neue Lösungen mit kreativen Packstilen entwickelt werden. Der Markt für Schokoladenverpackungsmaschinen bietet derzeit viel Potenzial. Perspektivisch sollen neue Tätigkeitsfelder und Branchen in den Fokus genommen werden. Auch der Sondermaschinenbau, das Systemgeschäft sowie der Bau kompletter Verpackungslinien- und anlagen weisen eine positive Entwicklung auf. Dem wachsenden Preisdruck im Standardgeschäft soll durch vielfältige Innovationen und eine wirtschaftliche Gesamtkostenbetrachtung in den Spezialanwendungen begegnet werden.


Investieren in die Zukunft

Mit dem gestiegenen Umsatzvolumen sind bei den Tochterunternehmen LoeschPack und Hastamat viele weitere Aufgaben verbunden, die zum Teil bereits bewältigt wurden.

  • Gebäude- und Grundstückserweiterungen wie etwa eine neue Sägerei erhöhten die Produktionskapazität.
  • Neben einer Kantine wurden die Büroflächen für die administrative Organisation erweitert.
  • Die Qualitätssicherung wurde durch den Ausbau der bisherigen internen Prüfstelle für alle Maschinentypen verbessert.
  • Im neu gestalteten Technikum können Kunden die Maschinen in einem Showroom begutachten und testen. Regelmäßig finden Schulungen an neuen Maschinen statt.


Auswirkungen auf die Tochterunternehmen

Bei den Tochterunternehmen LoeschPack und Hastamat spielen die aufstrebenden BRIC-Staaten zunehmend eine wichtige Rolle. Die Erschließung dieser Märkte mit einem umfangreichen Service- und Vertriebsnetz wird das wirtschaftliche Wachstum in den kommenden Jahren stark beeinflussen. Beide Unternehmen planen die Zusammenarbeit mit multinationalen Kunden weltweit auszubauen. Aufgrund der großen kulturellen Unterschiede sowie der aufwendigen Bildung von lokalen Partnerschaften vor Ort stehen hier besondere Herausforderungen bevor. Gleichzeitig ist der Verpackungsmaschinenbau von einer steigenden Aufmerksamkeit für Nachhaltigkeitsthemen gekennzeichnet. So gehören umweltfreundliche Verpackungskonzepte, die Optimierung der Maschineneffizienz oder der Einsatz biologisch abbaubarer Folie zu den aktuellen Trends, die sich zukünftig weiter verstärken werden.

Um die positive wirtschaftliche Entwicklung fortzusetzen, werden beide Tochterunternehmen auf neue Marktbedingungen eingehen müssen. So ist der Kaugummimarkt von einem Nachfragerückgang betroffen. Hier müssen neue Lösungen mit kreativen Packstilen entwickelt werden. Der Markt für Schokoladenverpackungsmaschinen bietet derzeit viel Potenzial. Perspektivisch sollen neue Tätigkeitsfelder und Branchen in den Fokus genommen werden. Auch der Sondermaschinenbau, das Systemgeschäft sowie der Bau kompletter Verpackungslinien- und anlagen weisen eine positive Entwicklung auf. Dem wachsenden Preisdruck im Standardgeschäft soll durch vielfältige Innovationen und eine wirtschaftliche Gesamtkostenbetrachtung in den Spezialanwendungen begegnet werden.


Investieren in die Zukunft

Mit dem gestiegenen Umsatzvolumen sind bei den Tochterunternehmen LoeschPack und Hastamat viele weitere Aufgaben verbunden, die zum Teil bereits bewältigt wurden.

  • Gebäude- und Grundstückserweiterungen wie etwa eine neue Sägerei erhöhten die Produktionskapazität.
  • Neben einer Kantine wurden die Büroflächen für die administrative Organisation erweitert.
  • Die Qualitätssicherung wurde durch den Ausbau der bisherigen internen Prüfstelle für alle Maschinentypen verbessert.
  • Im neu gestalteten Technikum können Kunden die Maschinen in einem Showroom begutachten und testen. Regelmäßig finden Schulungen an neuen Maschinen statt.