Lange Zugehörigkeitpdf

Die Mitarbeiter von Piepenbrock zeichnen sich durch eine lange Betriebszugehörigkeit aus. Sie sind zu großen Teilen operativ tätig und für die Ausführung der Dienstleistung beim Kunden zuständig. Die folgenden Abschnitte führen die wichtigsten Daten über unsere Belegschaft auf.

Mitarbeiterstruktur

PUG 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016
Mitarbeiterzahl 25 108 26 906 27 071 26 506 26 414 26 528 26 069
männlich 29% 29% 29% 29% 30% 31% 30%
weiblich 71% 71% 71% 71% 70% 69% 70%

 

Altersstruktur

Die Alterspyramide der Piepenbrock Unternehmensgruppe zeigt, dass etwa Zweidrittel der Piepenbrocker zwischen 40 und 60 Jahre alt sind. Während die Altersgruppen bis 29 und über 60 in ihrer Zahl ähnlich ausgeprägt sind, stellen die 30- bis 39-Jährigen die drittgrößte Gruppierung dar. Piepenbrock wird in den nächsten Jahren auf eine altersmäßig relativ ausgeglichene Mannschaft zurückgreifen können. Allerdings ist anzumerken, dass der Anteil der 30- bis 39-Jährigen mittelfristig erhöht werden muss, um die aus Altersgründen ausscheidenden Mitarbeiter zu ersetzen. Dadurch soll auch das aktuelle Durchschnittsalter von 46,60 Jahren gesenkt werden.

Altersstruktur
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Fluktuation

Die Fluktuationsquote in der Dienstleistung bewegt sich mit 3,9 Prozent auf einem niedrigen Niveau. Der Wert errechnet sich aus dem Quotienten der Gesamtaustritte bezogen auf die gesamte Mitarbeiterzahl.

In der Industrie lag die Fluktuationsquote der letzten Jahre auf einem konstant niedrigen Niveau zwischen 1 und 2 Prozent.

Betriebszugehörigkeit

Die Piepenbrock Unternehmensgruppe verzeichnet eine durchschnittliche Betriebszugehörigkeit von 5,5 Jahren. Ein wesentlicher Grund für das Ausscheiden von Mitarbeitern im Dienstleistungssektor liegt in den regelmäßig neu ausgeschriebenen Aufträgen, die dazu führen, dass Mitarbeiter bei Auftragsverlust in der Regel vom neuen Dienstleister übernommen werden. Außerdem spielen saisonale Faktoren eine Rolle. So werden  Mitarbeiter des Winterdienstes beispielsweise für begrenzte Zeiträume eingestellt.

Arbeitgeber in strukturschwachen Regionen

Der deutsche Arbeitsmarkt weist mit derzeit 42,1 Millionen die höchste Erwerbstätigenzahl seit der Wiedervereinigung auf. Die Arbeitslosenquote von 6,5 Prozent ist eine der niedrigsten in ganz Europa (Stand 30.10.2013). Betrachtet man allerdings die Regionen einzeln, zeichnet sich ein differenziertes Bild.

Während laut Prognos Zukunftsatlas 2010 in 38 aller westdeutschen Regionen die Zukunftsrisiken überwiegen, manifestieren sich diese Problemlagen insbesondere in einigen Städten im nördlichen Ruhrgebiet. Bundesweit finden sich Zukunftsrisiken in peripheren ländlichen Räumen von Niedersachsen und den strukturschwachen Regionen Ostdeutschlands. Die durchschnittliche Arbeitslosenquote für die genannten Regionen lag im Juni 2013 zwischen 14,9 Prozent und 12,3 Prozent. In diesen Gebieten setzte Piepenbrock positive Signale als Arbeitgeber und verzeichnete eine Beschäftigungssteigerung.